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Am Sonntag ging es für die Gettorf Seahawks beim „Heimspieltag“ in Garding gegen TV Eiche Horn Bremen ran.

Beim letzten zusammentreffen, im auswärtigen Hinrundenspiel am 22.09.2018, mussten unsere Männer gegen den Tabellenzweiten eine deutliche 2:9 Niederlage einstecken.

Am Sonntag schien es ein richtiges Déjà-vu zu geben. Bereits im Hinrundenspiel fing alles mit einem schwachen 1. Drittel seitens der Gettorf Seahawks an und ebenfalls mit einem 1:5 Rückstand. Die Seahawks fanden auch dieses Mal gegen die Bremer nicht ins Spiel. Lediglich ein Tor konnte Georg Christian Käber durch Vorlage von Lars Mahmens für die Seahawks erzielen. Selbst ein folgendes doppeltes Unterzahlspiel für die Bremer, konnten die Seahawks nicht für sich nutzen. Vor allem die große Kaderstärke der Bremer zeigte sich hier vom Vorteil.

Das zweite Drittel verlief deutlich vielversprechender. Den Gettorf Seahawks gelang es zwar nicht ein Tor zu erzielen, aber die eigene Bude weitestgehend freizuhalten. Nur ein Tor konnten die Bremer für sich entscheiden. Die Defensive der Seahawks stand, lediglich beim Abschluss fehlte das Quäntchen Glück.

Auch im letzten Drittel stand die Defensive. Ein Unterzahlspiel für die Bremer, konnten die Seahawks leider erneut nicht für sich nutzen. Zum Ärgernis Aller, viel in der 17. Minute noch ein Tor für Bremen. Besonders hervorzuheben ist aber, dass die Gettorf Seahawks nicht eine Minute ihren Kampfgeist verloren haben und bis zur letzten Sekunde hart gekämpft haben. Toll war auch der Fansupport aus Garding, vom TSV Tetenbüll. Vielen Dank auch für die Bereitstellung der Halle und der Organisation.

Nach einer sehr körperbetonten und umkämpften Partie verlieren die Gettorf Seahawks mit 1:7 gegen TV Eiche Horn Bremen – (1:5;0:1;0:1).

Bereits am Samstag geht es in heimischer Kulisse um 15:30 Uhr gegen Tollwut Ebersgöns weiter.

Gettorf Seahawks:

Maria Kapteina, Leon Werner, Marten Hems, Mattia Bohnet, Djamel Tellissi, Tim Vogel, Georg Christian Käber (1:0), Jonas Hansen, [C] Lars Mahmens (0:1), [T] Owen Galloway Hoffman-Anderson, Malek Tellissi, Enrique Ebert